Donnerstag, 29. Januar 2009

Berufung

Hintergrundinfos, Termine: Link

Berufungsseite für Österreich


Eine konkrete Frage

Kann es denn sein, dass man sich zu etwas berufen fühlt, konkret: die Ehe, aber es tut sich nichts in diese Richtung,
d.h. z.B. man lernt keinen Partner kennen etc.?
Oder hat man sich dann geirrt?

Es kann durchaus sein, dass man sich konkret zur Ehe berufen fühlt, sich da aber nichts tut.
Denn Gott schenkt uns zwar eine Berufung, aber er nimmt uns nie unsere freie Entscheidungskraft und-fähigkeit.
Das bedeutet, dass wir schon etwas dafür tun müssen, dass eine konkrete Berufung auch in Erfüllung geht.
Es ist also durchaus möglich, dass ein zur Ehe berufener Mensch nicht den richtigen Partner findet und da gibt es viele Gründe, die sich unserer Beurteilungskraft entziehen
(z.B. zu wenig dafür gebetet;
nicht offen für den Partner, der eigentlich schon da war;
nicht großzügig;
der Partner wollte nicht;
sich in der Berufung irren...).

Weiterführendes

Dienstag, 6. Mai 2008

Bewegung für eine bessere Welt

  • Erleben von Gemeinschaft (einander ernst nehmen und annehmen; freie Meinungsäußerung)


  • Erleben von spezifischen, ästhetischen Feiern (Kultur des Feierns)

  • Bekanntmachen und Anregungen zur Umsetzung der Konzilstexte des Zweiten Vatikanums (insbesondere „Lumen gentium“ = Licht der Völker und „Gaudium et spes“ = Freude und Hoffnung).

  • Auseinandersetzung mit Werten und Sensibilisierung für Werte, die dem Menschen seine Würde geben und ihn durchs Leben tragen“
    (Nächstenliebe, Solidarität, Dialogfähigkeit, Selbstentfaltung, persönliches Gewissen ...)

  • Bewußtmachen unseres Verständnisses vom Reich Gottes (Bergpredigt; Gleichnisse vom Reich Gottes). Die Teilnehmer lernen sehen, daß sie für die Verwirklichung des Reiches Gottes wichtig sind.
    Gemeinsame Überlegungen, wie die neuen Erkenntnisse daheim umgesetzt werden können, was sie tun können, welche Antworten sie geben können.

  • Meditation; Gebet; Stille; Gottesdienste.

    Link

SCHULE DES DASEINS

Von Weitem signalisieren die zwei mächtigen Türme der Stiftskirche dem Besucher, dass er sich einem Kloster nähert. Unmittelbar davor angelangt, empfängt ihn das Stiftstor mit seinem prächtigen Fassadenschmuck wie mit einem freundlichen Lächeln: Eine charmante Einladung hereinzukommen, einen neuen Raum zu betreten, eine besondere Atmosphäre zu spüren, die Konzentration und Offenheit ermöglicht; auch Manches hinter sich zu lassen – zumindest für einen bestimmten Zeitraum.

Das Programm der SCHULE DES DASEINS für 2008 will eine ebenso charmante wie herzliche Einladung sein. Mit dem vielfältigen Spektrum an Seminaren in der GEISTLICHEN SCHULE, in der MANAGEMENTSCHULE und in der KREATIVITÄTSSCHULE, aber auch mit den Hinweisen auf weitere Angebote unseres Hauses: die Möglichkeit von „Kloster auf Zeit“, das Stiftmuseum, den Kloster- und Naturparkladen, den Verein der Freunde des Stiftes, das Soziale Arbeitsprojekt „domenico“ im Stiftsgarten, die Gang-Galerie und die Künstlerbegegnung, ...

Als Gast in unseren Räumlichkeiten sind Sie uns aber nicht nur bei einem unserer Seminare herzlich willkommen, sondern auch, wenn Sie selbst einen passenden Ort suchen, um eine Tagung oder ein Symposium durchzuführen, um eine Firmenklausur, eine Präsentation oder ein Bildungsprogramm zu organisieren.

Soweit unsere Gästezimmer ausreichen, bieten wir Ihnen gerne im Kloster ein Quartier an. In unmittelbarer Umgebung des Stiftes finden Sie Unterkünfte in Gasthöfen, Pensionen, auf Bauernhöfen oder privat.

Mit dem Programm der SCHULE DES DASEINS 2008 versuchen wir, unseren benediktinischen Kulturauftrag und unserer Verantwortung als geistig-geistlich-kulturelles Zentrum der Naturpark-Grebenzen-Region zu erfüllen, und laden Sie ein, diese Angebote zu nutzen.

Auf ein Wiedersehen oder eine erste Begegnung mit Ihnen freuen wir uns sehr!
P. Gerwig Romirer mit dem Team der SCHULE DES DASEINS


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Beispiel

Abgrenzen und Durchsetzen, 2.11. - 4.11.2006

Hauptschwerpunkt dieses Seminars war, sich der eigenen Verhaltensmuster bewusst zu werden, auf Bedürfnisse sowie Signale des Körpers hinhören zu lernen, Aggression wahrzunehmen und auszudrücken sowie Strategien kennen zu lernen, um gut auf Grenzen zu achten und Grenzverletzungen anderer zu verhindern.

Einige Auszüge aus dem Teilnehmer-Feedback zum Seminar mit den Referenten Mag. Ursula Inzinger und Mag. Gerhard Prieler:

"Durch das Analysieren von konkreten Situationen, das Erkennen von Mustern und Prägungen, das Bewußtwerden von Atem und Körperhaltung ist eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit möglich."

"Aufgrund konkreter Übungen konnte eine gute Vorbereitung auf die Umsetzung in die Praxis geschaffen werden."

"NEIN zu sagen ist nicht gleich Ablehnung der anderen Person!"

"Eine tolle Atmosphäre im ganzen Haus!"

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